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	<title>Kommentare zu Einschau</title>
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	<description>Ein Tagebuch zur Selbsterkenntnis</description>
	<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 02:35:56 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentare von Steffen zu Krankenkasse</title>
		<link>http://einschau.wordpress.com/2007/08/30/krankenkasse/#comment-115</link>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 22:49:53 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Götz,

kenne diese Praktiken schon von den Krankenkassen als ich damals dort gearbeitet habe. Fand es damals schon sch... und bist heute hat sich daran nichts geändert. 

Es wiederspricht gegen alle Regeln sinnvollen Wirtschaftens.

Habe deinen Artikel auch auf meinem Blog noch ein bißchen ausgeführt. 

Vielleicht hilft dir das dann..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Götz,</p>
<p>kenne diese Praktiken schon von den Krankenkassen als ich damals dort gearbeitet habe. Fand es damals schon sch&#8230; und bist heute hat sich daran nichts geändert. </p>
<p>Es wiederspricht gegen alle Regeln sinnvollen Wirtschaftens.</p>
<p>Habe deinen Artikel auch auf meinem Blog noch ein bißchen ausgeführt. </p>
<p>Vielleicht hilft dir das dann..</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Nachzahlung bei freiwillig Krankenversicherten in der GKV zu Krankenkasse</title>
		<link>http://einschau.wordpress.com/2007/08/30/krankenkasse/#comment-114</link>
		<dc:creator>Nachzahlung bei freiwillig Krankenversicherten in der GKV</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 22:46:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] schreibt darüber auf seinem Blog Einschau  http://einschau.wordpress.com/) wie es einem Freiwillig Versicherten geht der dann eine Nachzahlung leisten muss. Götz schreibt er [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] schreibt darüber auf seinem Blog Einschau  <a href="http://einschau.wordpress.com/" rel="nofollow">http://einschau.wordpress.com/</a>) wie es einem Freiwillig Versicherten geht der dann eine Nachzahlung leisten muss. Götz schreibt er [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von shiva zu Gefühl und Einflüsse</title>
		<link>http://einschau.wordpress.com/2008/06/19/gefuhl-und-einflusse/#comment-113</link>
		<dc:creator>shiva</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 12:55:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://einschau.wordpress.com/?p=466#comment-113</guid>
		<description>Ja, hier kann ich dir nur zustimmen. Worte mögen selten das ausdrücken, was nonverbal möglich ist. Und auch die Gegenwart von Menschen, die die Wahrheit kennen, kann sehr heilsam sein.
Mach dir keinen Kopf, ob du dir eines Einheitserlebnisses gewahr bist oder nicht. 
Das Leben kümmert sich um dich.
shiva</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, hier kann ich dir nur zustimmen. Worte mögen selten das ausdrücken, was nonverbal möglich ist. Und auch die Gegenwart von Menschen, die die Wahrheit kennen, kann sehr heilsam sein.<br />
Mach dir keinen Kopf, ob du dir eines Einheitserlebnisses gewahr bist oder nicht.<br />
Das Leben kümmert sich um dich.<br />
shiva</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Anonym zu Festkleben</title>
		<link>http://einschau.wordpress.com/2008/05/13/festkleben/#comment-112</link>
		<dc:creator>Anonym</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 22:11:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://einschau.wordpress.com/?p=451#comment-112</guid>
		<description>Es hat mich berührt was Sie hier geschrieben haben. Ich finde das ziemlich ehrlich !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat mich berührt was Sie hier geschrieben haben. Ich finde das ziemlich ehrlich !</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Götz zu Schwäche</title>
		<link>http://einschau.wordpress.com/2008/05/21/mudigkeit-2/#comment-111</link>
		<dc:creator>Götz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 11:19:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://einschau.wordpress.com/?p=464#comment-111</guid>
		<description>Meditation ist sicher nicht das schlechteste. Man muss dazu aber nicht zuhause einen auf Pflanze machen.

Begeisterung ist dagegen eine zweifelhafte Angelegenheit. Dass ihr oft nichts gutes entsprießt, sieht man etwa an der Begeisterung, mit der seinerzeit die Menschen ihrem Führer zujubelten. Aber das ist nur ein ganz offensichtliches Beispiel. Im Kleinen verhält es sich genauso. 

Meine Erfahrung ist, dass auf jede Begeisterung zwangsläufig eine Entgeisterung folgt. Es geht gar nicht anders, und es ist noch der günstigste Fall, wenn es schnell passiert. Manche Menschen (Du vielleicht auch) versuchen, ihre Begeisterung bis in alle Ewigkeit künstlich aufrechtzuerhalten, weil sie Angst vor der Entgeisterung haben. In meinem Bekanntenkreis habe ich regelrechte Begeisterungsjunkies. Zur Not helfen die noch mit Drogen nach.

Die Alternative zur Begeisterung ist übrigens nicht “Blut, Schweiß und Tränen”. Es gibt auch so etwas wie Gleichmut - und damit ist kein verbissenes Dahinvegetieren gemeint, sondern eine stille, dankbare Freude, mit der jede Sache angegangen wird, die ansteht. Von dieser Freude lenkt die Begeisterung ab.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meditation ist sicher nicht das schlechteste. Man muss dazu aber nicht zuhause einen auf Pflanze machen.</p>
<p>Begeisterung ist dagegen eine zweifelhafte Angelegenheit. Dass ihr oft nichts gutes entsprießt, sieht man etwa an der Begeisterung, mit der seinerzeit die Menschen ihrem Führer zujubelten. Aber das ist nur ein ganz offensichtliches Beispiel. Im Kleinen verhält es sich genauso. </p>
<p>Meine Erfahrung ist, dass auf jede Begeisterung zwangsläufig eine Entgeisterung folgt. Es geht gar nicht anders, und es ist noch der günstigste Fall, wenn es schnell passiert. Manche Menschen (Du vielleicht auch) versuchen, ihre Begeisterung bis in alle Ewigkeit künstlich aufrechtzuerhalten, weil sie Angst vor der Entgeisterung haben. In meinem Bekanntenkreis habe ich regelrechte Begeisterungsjunkies. Zur Not helfen die noch mit Drogen nach.</p>
<p>Die Alternative zur Begeisterung ist übrigens nicht “Blut, Schweiß und Tränen”. Es gibt auch so etwas wie Gleichmut - und damit ist kein verbissenes Dahinvegetieren gemeint, sondern eine stille, dankbare Freude, mit der jede Sache angegangen wird, die ansteht. Von dieser Freude lenkt die Begeisterung ab.</p>
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