Beständigkeit

Maharshi: “Der Wunsch nach dem Andauern von Glück und Frieden läßt auf das Vorhandensein von `Beständigkeit´in seinem eigenen Wesen schließen. Daher versucht er [der Mensch], sein eigenes Wesen wiederzufinden - das Selbst. Ist das gefunden, dann ist alles gefunden.

Diese Passage berührte mich heute stark, als ich sie las. Sie beschreibt nämlich sehr genau, was mich antreibt, auf diese “Suche” zu gehen. Und sie beschreibt ebenso genau, wie ich fündig werden kann. Nämlich indem ich bei mir selbst suche. Es ist dies die Suche nach dem Glück - aber eben nicht nach einem Glück, welches außerhalb von mir sein mag. Dieses “Glück” gibt es nämlich gar nicht, denn es wäre irgendwelchen Zufällen und Umständen unterworfen, die in jedem Moment wechseln.

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